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July 28 2017

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Mehr zur Ver-DDR-isierung der BRD


Waren die „Wende“ und der Zusammenbruch der DDR geplant?

Ein Leser mit DDR-Wissen hat mir zu meinem Artikel über die Ver-DDR-isierungfolgendes geschrieben:

Die DDR-Staatssicherheit war ein hocheffizienter Geheimdienst, wenn nicht überhaupt der Effizienteste. Es war bereits Anfang der 80’er Jahre offensichtlich, dass die DDR vor dem wirtschaftlichen wie politischen Ruin stand. Allein der von Franz Josef Strauß eingefädelte DM-Milliardenkredit (1983), dem 1984 noch ein zweiter folgte, rettete Honeckers DDR zunächst.

Hat die Stasi damals als Rettungsplan die Strategie einer kalten Übernahme der BRD auf friedlichem Weg entwickelt?

Es ist bis heute scheinbar nicht gelungen, den Verbleib von Goldreserven und umfangreichem Vermögen der SED aufzufinden. Und unter Umständen ist ein weiterer Plan aufgegangen , wie Sie es beschreiben, nicht nur die SED politisch neu zu formieren, ehemalige Funktionäre der SED und der Stasi, bis auf unvermeidliche Bauernopfer, wieder selbst in höchste Ämter einzuschleusen, in öffentlich-rechtliche Medienanstalten, Universitäten usw. usw.

Getestet und für praktikabel befunden: Die Linken als Nachfolger der SED-Unrechtspartei sind planmäßig hoffähig geworden (siehe Thüringen und weitere Koalitionen), die ÖR scheinen regimekonform ausgerichtet, NGOs sollen die im Grundgesetz verbotene Zensur alternativer Medien im Internet durchsetzen (zu Frau Kahane ist in diesem Zusammenhang genug gesagt), der Staat reißt immer mehr Macht und Befugnisse an sich (ab wann haben wir endlich wieder eine Staatliche Plankommission, die z.B. für die totale Kontrolle der Unternehmen und die „gerechte“ Umverteilung der Gewinne zuständig ist?) Oder ist die EU-Kommission bereits der Vorläufer?

Und warum, weil alles bisher so gut läuft, überhaupt sollte dieses zunehmend erfolgreiche Projekt nicht gleich ganz Europa reformieren? Und auch gegen eventuelle osteuropäische Störer würde man notfalls auf alte Erfahrungen, gemixt mit dem Knowhow unserer Zeit, zurückgreifen können. Es gab schließlich auch gescheiterte Versuche von Staaten, aus dem Ostblock auszubrechen. Waren in der DDR die politischen Gegner entweder Agenten des Westens, Kriminelle oder „verführte“ Jugendliche so sind es heute eben Rechtsradikale, Populisten, Nazis….Es passt beängstigend vieles in diesem Gedankenspiel zueinander.

Das ist eine interessante Frage. Der Zusammenbruch der DDR kann ja für die SED und die Stasi nicht so völlig überraschend gekommen sein. Wie der Leser ganz richtig schreibt, sind die vorher ja schon ein paarmal an der Pleite vorbeigeschrammt und nur im letzten Augenblick gerettet worden. So blöd, dass die sich dabei nichts gedacht haben, können die gar nicht gewesen sein, zumal sie ja bekanntlich gar nicht blöd, nur kriminell und ideologisiert waren. Und wie neulich mal in einer Fernsehreihe gezeigt wurde, ziemlich aktiv im Westen waren.

Man muss sich also fragen, ob die Wende und „Wir sind das Volk“ und die ganze Tränen- und Wiedervereinigungsnummer im Fernsehen nur Show war, oder ob das nicht auf Seiten der DDR von vornherein – womöglich ungewollt aber als Notfallplan – geplant war. Und ob die Tatsache, dass das eher gewaltlos ging und dass Schabowski sich verplappert hatte, vielleicht auch nur Show waren: Wie überrennt man die BRD? Man lässt vorher den Druck im Kochtopf steigen, macht die Flucht in den Westen zum Thema auf allen Kanälen und lässt dann die Mauer fallen. Welche Gegenwehr hätte die BRD dagegen gehabt?

Und dann stellt sich die Frage, ob Strauß und Kohl da nicht irgendwo in der Sache mit drin waren und unter der Hand mit der DDR – Gespräche konnten sie sich ja über die Milliardenkredite erzwingen, die DDR war ja gezwungen, zumindest mal zuzuhören – einen Vorschlag zur Wiedervereinigung unterbreitet haben. Als Zuckerle dann die Zusage, dass all die SED-Bonzen ein warmes Nest vorfinden.

Könnte es vielleicht sein, dass die damals, als das dann langsam hochkochte und auseinanderzufallen begann, dann – da waren ja ganz viele unterwegs, auch Genscher – zum Westen gesagt haben, hört mal, wir können das gewaltsam machen und ein Blutbad anrichten, oder Ihr kriegt die Wiedervereinigung und wir diktieren noch ein paar Konditionen. Und um dann die BRD vor vollendete Tatsachen zu stellen, einfach mal Mauer auf und alle rennen rüber. Kann das am Ende sein, dass der Sturm auf die Mauer auch von der Stasi organisiert wurde? Die waren doch sonst auch überall drin.

Und dass man sich dann vom Westen und den westlichen Steuerzahlern erst mal hat sanieren lassen. Und während man da alles hübsch aufgebaut und frisch gestrichen hat, hat man systematisch Presse, Parteien, Wissenschaft unterwandert, um genau das System der DDR wieder aufzubauen, nur etwas moderner und eben größer. Systematische Meinungssteuerung samt Angststaat. Und dabei auch die SPD mit übernommen hat. Und die Grünen. Sich selbst hat man Linke getauft. Die Piraten hat man abgesägt, die waren zuviel.

Es wurde doch viel gerätselt, wer in der Spendenaffäre mit Helmut Kohl der Spender war. Ich zitiere mal aus Wikipedia:

Die Affäre begann im November 1999,[1] als das Amtsgericht Augsburg einen Haftbefehl gegen den damaligen CDU-Schatzmeister Walther Leisler Kiep wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung erließ, der sich daraufhin am 5. November 1999 der Staatsanwaltschaft stellte.

Kiep wurde vorgeworfen, 1991 von dem Waffenhändler Karlheinz Schreiber 1 Million DM als Spende für die CDU erhalten und nicht versteuert zu haben.

Es wurde ja damals vermutet und dementiert, dass das Geld aus dem Arabischen kam. Es soll eine Zahlung von Thyssen gewesen sein. Wenn aber doch die Geldreserven der SED verschwunden sind, könnte man ja auch mal die Frage stellen, ob da nicht einige im Westen geschmiert wurden, damit einige DDR-Bonzen da ein weiches Auskommen finden.

Ich will man noch etwas anderes zu bedenken geben.

Neulich gab es in der WELT einen Artikel von Johann Althaus über das DDR-Gegenstück zur GSG-9. Eigentlich ging es um ein altes Flugzeug, mit dem die geübt haben, und das da noch irgendwo vor sich hingammelt. Im Artikel heißt es:

Die Antiterroreinheiten der SED-Diktatur sind wenig bekannt. Vor allem natürlich, weil die DDR ihre ganz eigene Strategie verfolgte, um nicht ins Visier des internationalen Terrorismus zu geraten: Unterstützung fast jedes Terroristen. Mitglieder der linksextremen westdeutschen RAF durften in der DDR trainieren und untertauchen, als sie keine Lust mehr auf ihren wahnsinnigen Kampf hatten. […]

Aber auch arabische und speziell palästinensische Terroristen wurden in der DDR gehätschelt. Abu Daoud etwa, der Chefplaner des Anschlags auf die Olympischen Spiele 1972 in München, wurde mit Wissen der Stasi in Ost-Berlin behandelt und hatte hier über Jahre hinweg immer eine eigene Wohnung.
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Oder Wadi Hadad. Der Gründer und Kopf der radikalen Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) starb 1978 in Ost-Berlin, nachdem einen Behandlung seiner unbekannten Krankheit erfolglos geblieben war. Er hatte die Entführung eines israelischen Flugzeugs nach Entebbe 1976 und der „Landshut“ nach Mogadischu ein Jahr später organisiert.

Sogar direkt von Ost-Berlin aus tätig wurden die Terroristen um den Venezolaner Ilich Ramírez Sánchez alias „Carlos“. Sein Gehilfe Johannes Weinrich organisierte mit Unterstützung des Stasi-Oberstleutnants Helmut Voigt den Bombenanschlag auf das französische Kulturzentrum Maison de France in Berlin, bei dem ein Mensch starb und 23 weitere zum Teil schwer verletzt wurden. […]

Stasi-Akten zeigen, dass diese mehrfach umorganisierte, zuletzt als Hauptabteilung XXII firmierende Einheit ein durchaus spezielles Verständnis von „Terrorismusbekämpfung“ hatte. So schlug Abteilungschef Horst Franz am 12. Februar 1985 vor, eine „Offensivmaßnahme gegen das Bundesamt für den Verfassungsschutz“ unter dem Decknamen OV „Reiter“ durchzuführen. Das Ziel: die Terrorismusbekämpfung der demokratischen Staaten nicht etwa zu unterstützen, sondern zu behindern und westliche Sicherheitsbehörden zu verunsichern. […]

Diese Truppe unter der Leitung des Stasi-Generalmajors Heinz Stöcker sollte einerseits Attentäter und Geiselnehmer militärisch bekämpfen, andererseits ausländische Terroristen an modernen Waffen ausbilden.

Zum Beispiel wurden die Mitglieder der zweiten RAF-Generation Helmut Pohl, Christian Klar, Adelheid Schulz und Inge Viett von Experten der AGM/S in den Terrordisziplinen Schießen und Bombenbau unterwiesen.

Er beschreibt, wie man 1981 anlässlich eines Besuches von Helmut Schmidt 35.000 Sicherheitskräfte, das ist eine ganze Stadt, zusammengezogen hat, um rund um Helmut Schmidt eine schöne ruhige Stadt vorzugaukeln. Überlegt mal, was man mit 35.000 wohlindoktrinierten Leuten, die man instruiert, wie man den Klassenfeind übernimmt, alles anstellen kann.

Bis zum Ende der DDR galten Linksextremistin in Westdeutschland als Terroristen. Man hat sie ja noch gesucht und war verblüfft, sie nach dem Ende der DDR dort zu finden.

Doch bald darauf bildete sich eine unglaubliche Toleranz gegenüber linksextremismus, und eine zentrale Schlägertruppe nannte sich „Antifa“. Hieß die Mauer nicht „antifaschistischer Schutzwall“? Hat man mit der Mauer einfach weitergemacht und Beton durch Betonköpfe ersetzt?

Auf einmal wurde Linksextremismus verharmlost, verniedlicht, weggeredet, und sogar finanziert und gefördert. Wird die Bekämpfung von Linksextremismus sogar massiv behindert, und dem Land eingeredet, dass wir die „zum Kampf gegen rechts“ bräuchten.

Stinkt das nicht alles enorm danach, dass die Wende anders gelaufen ist, als man uns erzählte, und die SED und Stasi einen Notfallplan für den Zusammenbruch hatten, der darauf hinauslief, die BRD zu übernehmen, und man dann genau den in Gang gesetzt hat?

Und dass deshalb heute so viele Ex-DDR-Leute Schlüsselpositionen in Fernsehen, Politik und so weiter einnehmen?

Hat sich schon mal jemand gefragt, wie eigentlich so eine Petunie wie Angela Merkel Kanzlerin werden und so lange bleiben konnte, und ein Widersacher nach dem anderen politisch verstarb? Und warum eine Stasi-Tante heute maßgeblich bestimmt, was man sagen darf und was nicht?


SOZIALBERICHT DER REGIERUNG: Eine Billion Euro für Soziales


Unter Kanzlerin Merkel erreichen die Ausgaben des Sozialstaats Rekordwerte. Nach dem neuen Sozialbericht der Regierung werden die Kosten für Rente, Gesundheit und Pflege 2021 die Grenze von einer Billion Euro übersteigen.
4313 440a 500
Die Stasi-Spionin die heute unser Internet kontrollieren soll
Reposted byswissfondue-interimbaggomangoeincontrovertible

'Go away, you shouldn't be here. Don't come back': The corner of Yorkshire that has almost no white residents


  • There are almost no white residents to be found in Savile Town, Yorkshire 
  • Last census found only 48 of 4,033 people living there were white British
  • Even lady selling ice cream from a van during the summer wears a burka

    From the window of her flat overlooking the canal path in a suburb of Dewsbury in Yorkshire, a blonde woman watches two female figures walking past as they chatter in a foreign tongue.

    Both the passers-by are covered in black Islamic gowns, only a glimpse of their eyes show from the 2 in gap in the veils across their faces.

    They, like many Muslim women who live here, speak little or no English. Lots of them will have no contact with any person from another religion or culture. Many, I imagine, have been brought to the UK to wed the British men of south Asian heritage who have made this area their home.

    Even the lady selling ice creams from a van during the summer wears a burka in savile town +14

      Even the lady selling ice creams from a van during the summer wears a burka in Savile Town

      The wives have restricted lives: bringing up children, cooking for families, or going to women-only events at the huge local mosque run by the Deobandis, a powerful sect of Islam whose most outspoken preachers have urged followers not to mix with Christians, Jews or Hindus.

      We are in Savile Town, one of the most racially homogeneous parts of Britain: not because everyone is an indigenous Yorkshire man or woman, but exactly the opposite.

      In fact there are almost no white residents to be found in Savile Town. Astonishingly, a detailed breakdown of the last census of 2011 recorded that only 48 of the 4,033 people living here were white British.

      This would not surprise the blonde Lorraine Matthews, looking out at the ladies in burkas from her window. She is a 53-year-old dentist's receptionist, one of the handful of white Britons left in Savile Town's grid of terrace streets. Almost all the other residents, according to that census, have Pakistani or Indian backgrounds.

      Their forebears were enticed to Savile Town as cheap labour for back-breaking jobs in the woollen mills which had made Dewsbury a renowned textile town.

      He lives near Savile Town, and would call himself a British Muslim. Yet he refused to let interviewer Bennett-Jones see his wife when the reporter visited the couple's home, although she was permitted to make the tea in the kitchen.

      Pandor insists she is completely covered at almost all times, allowing her only to raise her veil for passport checks at airports. His family rarely watches British TV and says all music is un-Islamic.

      Despite being a religious adviser to two universities — Bradford and Huddersfield — he told the BBC that Muslim men should only be permitted to enter higher education institutions to study and pray, and 'not to look at women'.

      'If Mohammed did not do it, we don't do it,' Pandor told the BBC, saying the Deobandi are a 'back to basics' movement whose followers live in the style of the Prophet's life, 14 centuries ago.

      You might dismiss such desperately backward thinking as being the preserve of a small outlandish sect, but the Deobandis run nearly half the 1,600 registered UK mosques, and train 80 per cent of all domestic Islamic clerics who, in turn, play a huge part in influencing the growing population of British Muslims.

      Perhaps it's little surprise that the few indigenous Yorkshire people remaining in Savile Town feel somewhat beleaguered.

      Lorraine Matthews, in the house near the canal, is outspoken in her comments about the community in which she now lives: 'I wouldn't go out at night on my own as it is dangerous if you're not from the Muslim community. It isn't sensible for a woman to walk there after dark. The Asian lads gather on the corners, they make you feel intimidated because they don't respect white women.'

      When I myself walked down South Street towards the mosque, figures in burkas peered out of their lace-curtained windows in surprise at seeing an uncovered woman's face.

      I asked one tall teenager, wearing an Islamic cap and white robes over his jeans, for directions to the mosque entrance. His response was to spit at me and shout: 'Go away, you shouldn't be here. Don't come back.'

      It is depressing to be confronted with such aggression. And I've no doubt many Muslims, too, will feel distressed at such behaviour. Not all British followers of Islam wish to live in areas where people of other faiths or cultures might fear to tread.

      Yet in places such as Savile Town, the omens are not good.

      For however unpalatable it may be to British liberals, the fact is that many Muslims here only want to live with those from their own culture.

      Indeed, some of the few remaining non-Muslim residents say they are regularly targeted by members of the local Islamic community who want to buy their houses.

      Some have even received a knock on the door from complete strangers in religious robes offering wads of cash in plastic bags to purchase their homes.

      Yorkshire-born Jean Wood, 76, a church-goer, is one long-time resident who feels that she is being edged out. Her children beg her to move to an area where she can share her retirement with the kind of people she grew up with.

      At her neat home on the edge of Savile Town, she told me the tale of what happened a day after her husband died suddenly while sitting at the kitchen table.

      'He had not gone 24 hours when a Muslim neighbour pushed a note through the door saying she wanted to buy this house,' she remembers. 'We had lived here all our married life. I was grieving, although the note did not mention my loss.

      'But I gathered my strength. I phoned the number on the piece of paper and said my home was not for sale and never would be in my lifetime.'

      They were brave words, but — inevitably — the Deobandis' spokesman Mufti Pandor views it differently.

      He described, on Radio 4, how 'white flight' ensued when his family came to Savile Town. 'Who was going to buy the house next door to us?' said Pandor. 'It certainly wasn't going to be a white guy . . . so my uncle bought it. Then there were two of us. So then guess what happened? The bloke opposite said: 'Bugger this, I'm going' — so he left.'

      It's not hard to see why, with suspicions running deep on both sides of the cultural divide, Savile Town is, for good or bad, changing for ever.

      Ghetto Britain: Entire districts are segregated, warns report, as it urges school intakes to be mixed

      By Steve Doughty 

      Entire districts of British cities are becoming racially segregated as white populations move out and the proportion of ethnic minorities increases, a major report said yesterday.

      The study, by Professor Ted Cantle, said cities were suffering from deepening polarisation between white and minority groups that had gone largely unnoticed by academics and politicians.

      Professor Cantle named Slough, Birmingham, Leicester, Luton, Bradford and a series of London boroughs as ‘areas with an increasingly dwindling white British population and growing minorities’.

      Picture of britain: this is the white british population by percentage in towns and cities in 2001 and then 2011, based on census figures +14

      Picture of Britain: This is the white British population by percentage in towns and cities in 2001 and then 2011, based on census figures

      He said that census returns for small areas of cities showed that some were even ‘tending more towards ghettoisation’.

      Professor Cantle, the investigator called in by Tony Blair in 2001 to head an inquiry into race riots across northern cities, described the effect as the ‘growing isolation of the white majority from minorities in urban zones’.

      His report also:

      • Called for concerted state action to reverse segregation. This included the suggestion that white pupils should be diverted to schools in districts with greater ethnic minority populations;
      • Said the Government needed to do more to encourage white British residents to remain in diverse areas;
      • Found that the proportion of white British people living in certain parts of the country – such as Birmingham, Luton, Bradford and Blackburn – has declined significantly in the past 20 years. The proportion of minorities in some parts of Bradford was more than 97 per cent.

      Professor Cantle’s report – which attracted backing from prominent Labour figures – did not use the American phrase ‘white flight’ to describe the departure of white residents from cities and suburbs.

      ‘This results in a growing isolation of the white majority from minorities in urban zones.’


      However, it said it was clear that there had been a ‘decline of the white British population in those towns and cities in absolute numbers and relative to the increase in minorities in the same areas.

      The Cantle analysis used the word ‘ghetto’ to describe the way some parts of British cities have developed. It said that while there was no accepted definition of a ghetto, many agreed it meant areas where minority groups made up 90 per cent of the population, or 80 per cent where a single group was dominant.

      The report’s demand for state-directed desegregation echoes the controversial attempts to reverse racial division made by American cities in the late 20th century, known as ‘busing’.

      Professor Cantle, who after the 2001 riots warned that populations in northern cities were living ‘parallel lives’, produced the report, Is Segregation Increasing In The UK?, with Professor Eric Kaufmann of Birkbeck College.

      It was time for the Government to move in to stop the spread of ethnic division, said Professor Cantle, who runs the iCoCo community cohesion foundation. ‘This has gone under the radar, but it is time this became a national priority because cohesion is at stake,’ he said.

      ‘The focus of policy needs to shift, this is not just about minorities – politicians and policy-makers need to encourage white British residents to remain in diverse areas; to choose, rather than avoid, diverse areas when they do re-locate, encouraging similar choices with respect to placing pupils in diverse schools; in other words to create a positive choice for mixed areas and a shared society.’

      The call for state intervention was backed by senior Labour figure Chuka Umunna. The MP for Streatham said: ‘Integration is a two-way street and all parts of society have a role to play in preventing the UK becoming more fragmented.’ The report gives no indication of what policies might be adopted to persuade whites to remain or move into minority areas, to help minority families move into predominantly white areas, or to persuade parents to send their children to ‘diverse’ schools.

      Professor Cantle’s analysis said that in a number of towns there has been ‘outward movement of white British population and an increase in the minority population because of natural factors or inward migration’.

      The report adds: ‘Given that the polarisation of wards has been evident since at least 1991 and has been increasing, it is likely that this will continue as the minority population continues to grow and the majority continues to relocate.’


      Comment: "Diversity" YEAH!

    EU – weg mit knusprigen Pommes!


    Pommes und Chips dürfen nicht mehr braun und knusprig werden. Lebensmittelhersteller, Restaurants und Backstuben werden mit neuen Regeln traktiert, wie sie zu arbeiten haben.

    Der Spiegel zeigt immer wieder: Gründliche Recherche ist die Tugend – »Virtus« – allen Journalismus‘. Wir haben dies auch getan und sind auf ein erschreckendes Komplott gestoßen.

    Auch die EU kämpft gegen „rechts“. Mit allen Mitteln. Gefunden hat sie gerade ein „rechtes“ Nest ungeheuren Ausmaßes, das der Öffentlichkeit bislang verborgen blieb. Da war noch dieser Widerstand gegen geltenden Geist, hinten in den Küchen der Kneipen. Hinterfotzige Köche bekundeten ihren Protest: Sie ließen Pommes frites oder Bratkartoffeln knusprig braun werden. Braun!

    Je brauner die Bratkartoffeln desto „rechter“ die Küche. Heimliche aus der Küche gesandte Botschaften sollten die Gäste zu „Rechts“-Wählern machen: Hm, schmeckt ja gut! Besser als das blasse, halbgare pampige Zeug, das die Roten und Grünen anbieten. Gut, dass die EU nicht auf solche Fallstricke reinfällt. Die Funktionäre rochen den Braten und beschlossen: Weg damit! Niemand darf jetzt mehr braune Pommes Frites oder Bratkartoffeln futtern! Keine Indoktrination!

    Eine andere Erklärung kann es nicht geben. Anders kann ich mir den jüngsten Wahnsinn nicht mehr begründen, der da aus Brüssel über Europa schwappt: Weg mit knusprigen, wohl frittierten, gut schmeckenden Pommes frites. Völker, hört die Signale, ihr dürft nur noch patschige, pampige Pommes Frites futtern, halbgar wie die EU.

    Verantwortlich dafür ist Vytenis Povilas Andriukaitis. Den muss niemand kennen, der kommt aus Litauen, hat den Traumjob EU-Gesundheitskommissar ergattert, schleppt jeden Monat  rund 25.000 Euro nach Hause und beglückt die Völker Europas mit Weisheiten wie: »Heute haben wir einen wichtigen Schritt zum Schutz von Gesundheit und Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger getan!«

    Und wie?

    »Wir haben braune Pommes frites verboten!«

    Nochmal!

    Pommes und Chips dürfen nicht mehr braun und knusprig werden. Lebensmittelhersteller, Restaurants und Backstuben werden mit neuen Regeln traktiert, wie sie zu arbeiten haben.

    Hersteller von Pommes frites für den Backofen müssen genau angeben, bei welcher Temperatur sie fertig gebacken werden sollen und dass sie nur bis zu einer »goldgelben Farbe« gegart und dazu noch alle zehn Minuten gewendet werden sollen. Pommes Frites Hersteller dürfen nur noch Sorten von Erdäpfeln mit wenig Stärke verwenden, müssen sie zudem einweichen, damit die Stärke herausgespült wird. Die Dinger sollen möglichst wenig gebräunt werden. Die Industrie kann zur Orientierung dankbar »Bräunungstabellen« entgegennehmen, die EU-Experten entwickelt haben. Entfrittet sozusagen.

    Zwar irgendwie verständlich, als frisch gebackener Kommissar nach langen Jahren der Entbehrung im Ostblock unter der Volksdroge Wodka endlich mal Europa zeigen zu wollen, wo der Hammer hängt. Ein Fingerschnipp – zack, alle springen auf mein Kommando. Ein zweiter Fingerschnipp – zack, alle futtern nur noch das, was ich anordne! So muss man sich Gedankengänge eines EU-Kommissars vorstellen.

    Der rechtfertigt das mit dem Mittel, gegen das kaum Widerspruch möglich ist: Wir wollen das Beste für dich! Wir wollen dich schützen! Dich armer Wicht, der du nicht weißt, wie dir geschieht! Du futtertest bisher nichtsahnend Deine Pommes – dabei sind so tödliche Stoffe wie Acrylamid drin. Gut, die sind da drin, seitdem der Mensch das Feuer ge- und erfunden hat und seine Nahrung erhitzt.

    Nicht überliefert ist, dass er das nicht überlebt hat. Er hat sich einfach angepasst. Denn beim Zubereiten von Speisen entstehen ungeheuer viele sehr unterschiedliche Substanzen. Die sorgen einerseits für den guten Geschmack, andererseits dafür, dass wir bestimmte Nahrungsmittel zu uns nehmen und verdauen können. Darunter sind Substanzen, die kritisch sein können, andere wiederum neutralisieren diese Gefahren.

    Eine sehr komplizierte Geschichte.

    Jetzt hat der schlaue Kommissar auf seine Berater gehört. Die haben gesagt, wenn man Ratten und Mäusen die 1.000-fache Menge an acrylamidhaltigem Futter verpasst, die man normalerweise zu sich nimmt, sterben die an Krebs.

    Tatsächlich: In sehr hohen Mengen bekommt das den Tieren nicht gut. Vermutlich auch nicht den Menschen. Aber das hat niemand ausprobiert. Und noch einen Unterschied gibt es: Der Mensch hat sich an die Stoffe angepasst, die beim Erhitzen von Speisen entstehen. Da gibt es gute und weniger gute Substanzen.

    Nagetiere hatten eher weniger die Gelegenheit dazu. Sie pflegen ihr Futter nicht zu kochen oder braten, vertragen also zum Beispiel Substanzen wie Acrylamid nicht so gut.

    Vor zehn Jahren schlug das Thema schon einmal Wellen. US-Forscher auf der Suche nach Giften in Nahrungsmitteln und Forschungsetats hatten verzweifelt danach gesucht, ob sich nicht doch ein Zusammenhang zwischen dem verdammten Acrylamid und Krebs finden ließe. Gefunden haben sie nichts. Es gibt kein erhöhtes Risiko. In keiner Studie dazu findet man einen Nachweis! Eine Studie ergab sogar ein geringeres Risiko an Darmkrebs bei viel Acrylamid im Organismus.

    Es brauchte schon ein paar Zeitungsheinis. Erst die konnten die Geschichte so kräftig drehen und quetschen, dass eine erschütternde Nummer über tödliche Pommes herauskam. Es gibt zwar keinerlei Beleg, keine Grundlage für eine Gefährlichkeit von Acrylamiden – so ist das scheinbar, jedenfalls solange sich die Traktierten nicht weiter wehren.

    Wohl erschrocken über die negative Resonanz legt die EU nach: »Klarstellung: EU will weder Pommes noch knuspriges Brot verbieten.« Sie tut dies natürlich doch. Sie verkündet zwar: »Niemand hat die Absicht, Pommes frites zu verbieten!« Sie will aber, dass die nicht mehr schmecken.

    »Es ist jedoch nachgewiesen«, schreibt sie wider wissenschaftliche Erkenntnisse, »dass Kartoffelprodukte, Getreideprodukte und Kaffee bei zu großer Hitze besonders hohe Werte von Acrylamid aufweisen. Daher verpflichten die neuen Maßnahmen Lebensmittelunternehmen, Verfahrensregeln anzuwenden, um das krebserregende Acrylamid zu senken.«

    Das bedeutet, weg mit braunen Pommes, her mit Schlabberkram, mit patschigen Pommes, so geschmacklos wie die EU. Belege aber gibt es immer noch keine. Und die, die belegt sind, irritieren einigermaßen:

    Der Körper selbst produziert auch Acrylamid. Eine Erkenntnis, die auch von der amerikanischen Food and Drug Administration gestützt wird.

    Eine umfangreiche europäische Studie hat herausgefunden, wie man den Gehalt an Acrylamid im Organismus senken kann: Alkohol trinken. Je mehr, desto weniger Acrylamid und Glycidamid. Und noch ein Ergebnis der Studie: Je dicker, desto weniger Acrylamid.

    Aha, die EU will mehr Dicke. Sagt’s doch gleich.

    July 27 2017

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