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November 22 2017

Spanische Polizisten: “Hitler war ein guter Mann”



Madrider Polizisten wünschen ihrer Bürgermeisterin den langsamen Tod und meinen, die “Schornsteine” sollten wieder rauchen

Den Artikel gibt's hier.

November 21 2017

eigentlich können wir d. ganser dankbar sein. so entlarvt sich ein pseudoblatt nach dem andern als nato-nutte. soll uns doch nur recht sein.
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Katzen gegen Glatzen
  Küsschen, eure Katzen. 

#KaGeGla #Miau


Innenansichten - Deutschland 1937 ARTE 

“1937 ist Hitlers Diktatur nach innen gefestigt, alle Regimegegner sind emigriert oder mundtot gemacht. Die Wirtschaft erholt sich von der großen Krise, die Volksgemeinschaft fühlt sich zunehmend wohl. Das nimmt auch das demokratische Ausland in Europa und Übersee zur Kenntnis. Aber kritische Geister sind sicher, dass sich hinter dem schönen Schein eine Realität von mörderischem Rassenwahn und kriegslüsterner Revanchepolitik verbirgt. Im Sommer 1937 erhält der amerikanische Dokumentarfilmer Julien Bryan eine Sondergenehmigung, das Dritte Reich zu bereisen und dort Filmaufnahmen zu machen. Er will den Amerikanern die Wahrheit über Deutschland zeigen. Bryan fährt im September und Oktober 1937 mit seiner Kamera durch weite Teile des Landes. Natürlich darf er nur genehmigte Schauplätze filmen, trotzdem gelingt es ihm immer wieder, auch den Machthabern unbequeme Szenen zu drehen. Mit ungewöhnlichen Motiven und Perspektiven schafft Julien Bryan eine unvoreingenommene Darstellung im Sinne des Dokumentarfilms der 30er Jahre als Gegenstück zum Propagandafilm Riefenstahlscher Prägung. (Deutschland, 2012, 105mn) BR” 

https://www.youtube.com/watch?v=j-x1-O5tS0o

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Priorities America..

Join us & Help Police The Police

Reposted byin-god-we-trustMilkyJoe
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europeans against the political system

“Someone needs to explain to me why wanting clean drinking water makes you an activist, and why proposing to destroy water with chemical warfare doesn’t make a corporation a terrorist" 

~Winona LaDuke 


#cdnpoli #bcpoli #NoDAPL #NoKXL #StopKM#WaterIsLife

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Der Kampf ums Kind


Der informelle Rat der Rechts­anwälte bringt es ehrlich auf den Punkt. Die Kontrolle über das Kind garantiert der Mutter einen warmen Geldstrom. Das aktuelle Unterhaltsrecht erleichtert den staatlich protegierten Zugriff der Exfrau auf das Einkommen des Exmannes. Das wird natürlich nicht offen zugegeben. Öffentlich geht es natürlich nicht um die Mutter, sondern einzig und allein um das Wohl des Kindes.
„Geht es der Mutter gut, so geht es auch dem Kind gut!“
Scheinheilig wird argumentiert, dass auch eine berufstätige Mutter Unterhalt zahlen müsse, wenn der Vater das Sorgerecht habe. Dieser Hinweis auf die formelle Geschlechter­neutralität der Unterhaltsgesetze geht groß­zügig über die Realität hinweg, dass 94 % der Männer unterhalts­pflichtig gemacht werden.[1] Sind Mütter ausnahmsweise mal unterhalts­pflichtig, dann ist es mit ihrer Zahlungsmoral nicht allzu weit her: Rund 60 % der unterhalts­pflichtigen Mütter geben an, keinen Kindes­unterhalt zu leisten.[2] In den seltenen Fällen, in denen Männer das alleinige Sorgerecht erhalten sind nämlich alle Fälle enthalten, in denen die Mutter durch Unfall oder Krankheit gestorben ist bzw. durch Alkohol- oder Drogensucht bzw. psychischer Probleme gar nicht arbeits­fähig ist. Wenn dann doch einmal eine Mutter Unterhalt zahlt, dann ist das eben kein Beleg für eine geschlechts­neutrale Rechtspraxis, sondern nur die berühmte Ausnahme, welche die Regel bestätigt.
Viele Männer kämpfen darum, dass ihnen nach Trennung oder Scheidung die Vaterschaft nicht abhanden kommt. Doch diese Bemühungen sind nicht immer erfolgreich, und ihre Anstrengungen überfordern viele Betroffenen. Es ist immer wieder das gleiche Desaster. Anfangs wird noch gekämpft, dann geht das Geld aus und am Ende steht die bittere Erkenntnis, dass gegen die Macht der Frauen und der vielen rückgratlosen Richter kein Kraut gewachsen ist. Dann geben die Väter auf und verlieren dabei erst ihr Geld, dann ihre Kinder und schließlich ihr Selbstwertgefühl. Was ihnen bleibt sind tiefe psychische Wunden und nicht selten der Alkohol.[3]
Diese von SternTV veröffentlichten Zahlen verdeutlichen den Umfang des Problems:
So haben deutsche Gerichte in Sorgerechtsfragen entschieden [4] 2003 2004 2005 2006 2007 Scheidungsfälle (mit Sorgerechtsfragen) 99.029 98.804 91.596 77.342 70.232 Gemeinsames Sorgerecht (kein Antrag auf Änderung gestellt) 83.230 84.634 79.545 67.243 61.601 Vom Gericht übertragenes Sorgerecht (gesamt) 15.799 14.170 12.051 10.099 8.631 Davon an die Mutter 11.732 10.298 8.594 6.879 5.884 Davon an den Vater (gesamt) 997 944 746 590 495 Davon an den Vater (in Prozent) 6,3 6,7 6,2 5,8 5,7

Knapp 145.000 minderjährige Kinder in Deutschland sind jedes Jahr von einer Ehescheidung betroffen.[4] Nach Angaben von Väteraufbruch für Kinder e.V. und PAS-Eltern e.V. verlieren infolge einer Trennung oder Scheidung ihrer Eltern jedes Jahr mehr als 20.000 Kinder in Deutschland den Kontakt zu ihrer Mutter oder zu ihrem Vater.[5] 2007 wuchsen insgesamt 2,18 Millionen Kinder unter 18 Jahren bei insgesamt 1,57 Millionen allein erziehenden Eltern­teilen auf.[6]
Das Sorgerecht sichert den Anspruch der Mutter auf Unterhalt. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass dem Vater im Gegenzug ein Umgangsrecht mit seinem Kind eingeräumt wird. Allein letztes Jahr gab es 34.000 Klagen von getrennt lebenden Vätern auf eine richterliche Umgangs­regelung, weil ihnen die Betreuung ihrer Kinder verweigert, vermindert, stranguliert, sabotiert wird. Väter unternehmen riesige Anstrengungen, mehr ins Leben ihrer Kinder eingebunden sein zu können. Die nächste Stufe, nämlich wirklich gleichwertige Betreuung ist ein Traum, der spätestens im deutschen Gerichts­saal endet. Der Staat verhindert das mit Macht zugunsten seines inhärenten Unter­halts­maximierungs­prinzips. Nicht so in vielen unserer Nachbar­länder, z. B. Frankreich, wo statt Verhinderung eine gesetzliche Grundlage zur gemeinsamen Betreuung existiert.[7]
Vor den Themen­komplexen Unterhalt und Umgang steht aber noch das Thema Abtreibung, d. h. die Frage, ob ein Kind überhaupt geboren werden darf. Objektiv betrachtet hat eine schwangere Frau folgende Möglichkeiten:
Bildzeitungswerbung – Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht: Ich habe die Pille absichtlich vergessen!
Sie kann das Kind abtreiben. – Straffrei. Sie kann das Kind „anonym“ gebären bzw. das Kind an einer „Baby-Klappe“ anonym abgeben. – Straffrei. Sie kann das neugeborene Kind im Garten begraben. – Sie kann mit milder Strafe rechnen. Sie kann mit dem Kind untertauchen. – Sie kann mit Bewährungsstrafe rechnen und bekommt das alleinige Sorgerecht geschenkt. Sie kann ihrem Ehemann ein Kuckucks­kind unterschieben und einen Vater­schafts­test verhindern. – Straffrei. Sie kann das uneheliche Kind zur Adoption freigeben. – Straffrei. (Beispiele) Eine allein­erziehende Frau hat dazu noch folgende Wahlmöglichkeiten:
Sie kann arbeiten und ihren Unterhalt selbst verdienen.[8] Sie kann ihren Unterhalt durch „Betreuungs­unterhalt“ vom Exmann bzw. Kindesvater beziehen. Alternativ kann sie ihren Unterhalt durch „Sozial­leistungen“ vom „Ersatzvater“ Staat bestreiten. Der Mann hat in aller Regel gar keine Wahl. Die Familiensituation sieht für ihn meist so aus:
Er darf schuften, bis er umfällt. (erhöhte Erwerbs­obliegenheit) Er darf zahlen, bis er pleite ist. (Unterhaltstitel, Gehaltspfändungen, Gerichts­voll­zieher) Er soll die Klappe halten und sich von seinen Kindern fern halten. (Umgangs­boykott, Kindes­entfremdung, Stalking-Vorwurf) So sieht die neue Rollen­verteilung aus: Die Frau trifft die Wahl und der Mann zahlt die Zeche.[9] Der Mann hat weder bei Abtreibung noch bei anonymer Geburt noch bei einem Kuckucks­kind irgendetwas zu melden oder gar mit zu entscheiden. Ist er mit der Mutter nicht verheiratet, kann er nicht einmal eine Adoptions­freigabe verhindern. Der deutsche Mann hat nur eine Funktion, als Zahlesel den Unterhalt von Mutter und Kind sicherzustellen. Erziehungs­aufgaben darf er nur so lange wahrnehmen, wie die Mutter es duldet.
Denn nach einer Geburt kommt es nicht selten vor, dass eine Frau sich verändert, mit sich zu hadern anfängt und ihrem Mann die Schuld dafür gibt. In dieser Situation gibt das deutsche Familienrecht der Frau die Möglichkeit, ihren Mann loszuwerden und trotzdem den Zugriff auf seine Finanzen zu behalten. (siehe Abschnitt Unterhalt)
„Sehen Sie zu, dass Sie die Kinder besitzen. Dann muss Ihr Mann für alles bezahlen.“ [10]
lautet dann der rechtliche Rat tausender von Rechts­anwälten und Frauen­beraterinnen. Da der Unterhalt unabhängig davon zu zahlen ist, ob die Mutter dem Kind den Umgang mit seinem Vater gewährt oder boykottiert, gibt der „Besitz“ des Kindes der Kindesmutter eine Machtfülle, die dem Kind und dem Kindesvater schaden kann. Der Sinnspruch „Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut“ gilt eben auch im Familienbereich.
Übrigens geht die ganze „Das Kind gehört zur Mutter“-Mentalität auf Adolf Hitler zurück. „Der Führer betonte mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlag­gebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind.“ [11] Beim Kampf deutsche Mütter um das Kind handelt es sich genau genommen (wenn auch unbewusst) um BDM-Gehabe, das von der „Volks­gemeinschaft“ in Gestalt von Jugendämtern unterstützt wird.
Ein Vater kann in Deutschland einerseits gezwungen werden, Unterhalt zu zahlen und andererseits kann es ihm verwehrt werden, auch nur über die Zukunft des gemeinsamen Kindes auch nur zu sprechen. Beugt er sich dem allmächtigen Willen der Mutter nicht, wird er solange mit Prozessen, Gerichts­kosten und Strafbefehlen überzogen, bis er aufgibt oder vollständig ruiniert ist.
Wenn der Vater Glück hat, bekommt er von einem wohlmeinenden Richter noch folgenden guten Rat:
„Sie können ein Gespräch nicht erzwingen. Wenn jemand nicht mit Ihnen reden möchte, dann müssen Sie das respektieren, auch wenn Sie das nicht fair finden.“ [13]
Es ist erstaunlich, wie in völlig einseitiger Erwartungs­haltung verlangt wird, was Männer alles „respektieren“ sollen bei gleichzeitig zuverlässiger Zahlungs­bereit­schaft. Noch erstaunlicher ist, wie brav und pflichtbewusst Männer dieser Erwartungs­haltung nachkommen. Gleichheit vor dem Gesetz wäre dann gegeben, wenn er dem Richter mit gleicher Münze zurückzahlen könnte:
„Sie können Unterhalt nicht erzwingen. Wenn jemand nicht zahlen möchte, dann müssen Sie das respektieren, auch wenn Sie das nicht fair finden.“
Aber der Vater sagt nichts und nimmt einen Kredit auf, um Strafbefehl und Gerichts­kosten zu zahlen. So finanziert er das unfaire Familien­rechtS­System auch noch, das ihn verhöhnt.
„Solange Männer in der Lage (und Willens) sind, den Kindes­entzug durch Mütter mit horrenden Unterhalts­leistungen zu belohnen, solange wird es Kindes­entzug geben. Und sobald sie es nicht mehr können, oder nicht mehr wollen, hat das Kindeswohl wieder eine Chance.“ [14]
Väter werden von Richtern auch dahingehend belehrt, dass sie in Sachen Unterhalt kein „Zurückhaltungsrecht“ haben, auch wenn ihnen der Umgang mit seinem Kind nicht erlaubt wird.
„Dann hätten sie klagen müssen.“
Diesen netten Hinweis bekommt ein Vater von einem Richter, der ihn vier Monate hinter Gitter bringt, weil er wegen Umgangs­boykott der Kindesmutter keinen Unterhalt zahlte. Den Vorwurf, dass er mit zu wenig Nachdruck Arbeit gesucht habe und sich mit Hartz IV gemütlich einrichte, gibt es vom freundlichen Richter noch gratis dazu.[15]

„Nicht alle Frauen sind gleich“ – Machtfülle und Entscheidungsbefugnis der Frau
Nun mag schnell der Einwand vorgebracht werden, dass nicht alle Frauen gleich seien. Es geht hier aber gar nicht um die Frauen, was sie tun oder nicht tun, es geht vielmehr darum, welche Macht­fülle und Entscheidungs­befugnis der Staat den Frauen zugesteht und darum, dass dieses Verhältnis zwischen Mann und Frau vollkommen ungleich verteilt ist. Die Tatsache, dass eine Frau diese Machtfülle nicht ausnützt, bedeutet ja nicht, dass sie es vielleicht nicht doch tun würde, wenn es darauf ankäme. BeraterInnen und HelferInnen würden sie jedenfalls dazu raten und der Mann müsste mindestens mit dieser Möglichkeit rechnen. Im Klartext: Der Mann ist mehr oder weniger den Launen und dem Wohlwollen der Frau ausgeliefert und hat im Ernstfall kaum wirksame Möglichkeiten gegenzusteuern.
Das Machtungleich­gewicht wirkt sich ja nicht erst in einer Trennungs­situation aus. Ist ein Mann sich seiner unterlegenen Position bewusst, wird er Zugeständnisse machen, die er in einer ausgeglichenen Situation so nicht machen würde. Das prägt natürlich nachhaltig die Familien. Im Interesse der Familien sind neue Lösungen zu finden, wie das Verhältnis von Mann und Frau neu ausbalanciert werden kann.
Es ist in diesem Zusammenhang die Frage zu stellen, was es für die Familie als Institution bedeutet, wenn wichtige Aspekte der Familie in der unumschränkten und alleinigen Entscheidungs­gewalt der Frau liegen.
Väter sind beim Kampf ums Kind in der Regel mit verschiedenen ideologischen Vorurteilen konfrontiert. Dazu gehören unter anderen:
Kinder gehören ausschließlich zur Mutter Väter sollen zahlen – sonst nichts Väter sollen dafür sorgen, dass es den Müttern gut geht – dann würde es auch ihren Kindern gut gehen (eine der Lieblings­aussagen von Jugendamts-Sach­bearbeitern) Alle Rechte der Mutter, dann wird für das Kind schon genug übrig bleiben Mütter sind von Natur aus „gut“ Väter sind potentielle oder aktive Täter – Mütter sind potentielle oder erduldende Opfer Gewalt sowohl gegen Frauen als auch gegen Kinder geht nur von Männern aus.[16]
Der Kampf der Geschlechter
Es sollte klar geworden sein, dass der „Kampf der Geschlechter“ nicht selten auf dem Rücken der Kinder stattfindet. Es wurde auch dargelegt, dass der „Besitz des Kindes“ für die Frau die Kernfrage ist, damit sie Unter­halts­ansprüche gegen den Mann erwirbt. Entsprechend hart wird der „Kampf um das Kind“ geführt, in dem Väter meist das Nachsehen haben. Öffentlich wird gerne das Bild vom Rabenvater gepflegt, der sich gar nicht recht um das Kind kümmere und deshalb das Kind zur Mutter gehöre und der Unterhalt vom Vater wie eine Art Schmerzensgeld zu zahlen sei.
Exemplarisch zeigt ein „Fall wie Hunderttausend andere“, was ein Mann von Jugendamt und Familien­richtern zu erwarten hat. Damit die Frau ihren Unterhalt bekommt, geht alles ganz schnell. Wenn der Vater Umgang mit seinem Kind fordert, haben all die Helfer und das Gericht uneeeeendlich viel Zeit. Auch wenn zeitweise zehn Personen der HelferInnen­industrie beschäftigt sind, kommt kein zählbares Ergebnis heraus. Vielmehr ist man zufrieden, wenn das Kind bei der Mutter ist und Geld vom Vater fließt. Die Vater-Kind-Beziehung wird als bedeutungslos erachtet, der Mann ist nur als Geldquelle relevant. Vom Leben des Kindes wird er von wenigen und eng bemessenen Umgangsterminen vollständig ausgeschlossen. Der Kindesvater wird hingehalten, herabgewürdigt, bürokratisch gequält und finanziell ausgenommen, wenn er es zulässt. Aber auch für die Mutter kann es auf lange Sicht nachteilig werden, wenn sie die Wirklichkeit, die sie geschaffen hat, einholt wie ein gut geworfener Bumerang.[20]
Kampfspruch der Frauenbewegung der 1970er Jahre: Ob Kinder oder keine entscheiden wir alleine!
Letztlich können die Trennungs­aus­ein­ander­setzungen, der Kampf ums Kind und der Geschlechterkampf mit der psychischen, finanziellen und moralischen Zerstörung von Frau, Mann und Kind enden. Der zunächst süße Triumph der Frau, es dem Mann so richtig gezeigt zu haben, weil sie sich „nur nimmt, was ihr zusteht“, kann später zu seinem sehr bitteren Nachgeschmack eines verpfuschten Lebens führen. Meist ist der Mutter in der Trennungszeit überhaupt nicht klar, welche Bürde sie den Kindern auferlegt. Das Ergebnis ist die Zerstörung der eigenen Familie, wobei Jugendamt, Familien­richter und Helfer­industrie jede Mitschuld weit von sich weisen. Die Schuld für die persönliche Katastrophe wird der Familie selbst zugeschrieben, obwohl Staat und Helfer­industrie die Familien­zerstörung gewerbsmäßig betreiben und sehr gut daran verdienen.
Es sollte gefragt werden, wem der Geschlechterkampf letztlich nützt. Offenbar wird nach dem Prinzip „Teile und herrsche“ gehandelt. Wie anders ist die augenfällige Ungleich­behandlung zwischen Frau und Mann zu beobachten, die sich in der Rechts­wirklich­keit einer Kriminalisierung und Rechtlosstellung des Mannes und dem Schutz und Freistellung von Strafe der Frau manifestiert. Der Kampfspruch „Ob Kinder oder keine entscheiden wir alleine“ der Frauen­bewegung aus den 1970er Jahren deutet an, welche Allmacht für Frauen gefordert und umgesetzt wurde, während das Letztentscheidungsrecht des Mannes (§ 1354, Abs. 1) mit dem Argument Gleich­berechtigung bekämpft und abgeschafft wurde. Der Kampfspruch deutet aber auch an, dass Kinder für Frauen nicht erst bei den Themen Sorgerecht und Unterhalt zum Machtfaktor werden, es beginnt vielmehr schon bei der Zeugung und Abtreibung.

[1] Unterhalt: Parkkralle gegen Drückeberger, Hamburger Abendblatt am 31. Januar 2004
[2] laut Proksch-Studie, zitiert in: „Abschlussbericht Kindeswohl“ PDF-Dokument, Kinder­schutz­bund, Aktuell 3/03, S. 19; Unterhalt-Zahlungsmoral
[3] Peter Strawanza: „Ware Kind. Wie man in Deutschland Kinder enteignet und die Scheidungsmafia Milliardengewinne abzockt.“, Selbstverlag 2008, ISBN 3-00-024255-4, S. 53
[4] a b Das Drama der Scheidungsväter: „Du wirst dein Kind nie wieder sehen“, SternTV am 27. Mai 2009
[5] Entfremdet: Ziel der Aktion
[6] Das Drama der Scheidungsväter: Bekommen Mütter häufiger das Sorgerecht zugesprochen als Väter?, SternTV am 27. Mai 2009
[7] Leserkommentar zu: Vater sein dagegen sehr, Tagesspiegel am 3. August 2007 (s. brestling, 10:50:42 Uhr)
[8] Selbst wenn eine allein­erziehende Mutter arbeitet, ist mindestens Kindes­unterhalt fällig, ggfs. auch „Aufstockungs­unterhalt“.
[9] Der Einwand, das Unterhaltsrecht sei geschlechts­neutral und ggfs. müsse auch eine Frau ihrem Exmann Unterhalt zahlen, ist unzutreffend. Allein die Rechtspraxis, in der Regel der Frau das Kind zuzusprechen, macht das Unterhaltsrecht asymmetrisch.
[10] Joachim WiesnerVom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat: Eine empirische Studie zur sozial­ethischen und ordnungs­politischen Bedeutung des Scheidungs-, Scheidungsfolgen- und SorgerechtsOder: Über die staatlich verursachte Paralyse von Rechtshandeln und Rechtsbewußtsein in der Bundesrepublik Deutschland, 1985
[11] Schreiben Lammers vom 2. August 1940, zitiert nach Schubert, „Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus“, 1993, S. 703f.
[12] a b Erfahrungsberichte von Großeltern: Eltern eines Sohnes
[13] Annäherungsverbot missachtet: Geldstrafe, Fuldaer Zeitung am 12. März 2010
[14] Zunehmender Geldmangel legt den feministischen Sumpf trocken, Reserve-Forum am 12. April 2010
[15] Väteraufbruch für Kinder KarlsruheFallbeispiele – Schicksale von Vätern, Müttern und Kindern
[16] Prozess: Vaterpflichten sträflich vernachlässigt, Augsburger Allgemeine am 9. März 2010
[17] TrennungsFAQ-Forum: a) Vater mit 6 Kindernb) Diskussion zu „Vater mit 6 Kindern“c) Diskussion zu „Vater mit 6 Kindern“ – Nachtragd) Kommentar eines Foristen
[18] a) Die chinesische Ex Yun Chen von Holgerb) Kindeserziehung in Thailand: Die Story von Holger Diebelc) Aus privaten Quellen.
[19] Aus persönlichen Gesprächen mit dem Obdachlosen Martin.
[20] TrennungsFAQ-Forum: Ein Fall wie Hunderttausend andere
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November 20 2017

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USA PLANTEN 1962 FALSE-FLAG-ANGRIFF UM KRIEG GEGEN DIE SOWJETUNION (RUSSLAND) IN EUROPA ZU BEGINNEN 

Wie die russische Nachrichtenagentur TASS und die US-Nachrichtenplattform The Daily Caller berichten, geht aus den von US-Präsident Donald Trump vor wenigen Wochen teilweise offengelegten Kennedy-Geheimpapieren (“JFK-Files“), hervor - dass die USA bereits 1962 darüber nachdachten und planten, eine False Flag Aktion zu organisieren, um einen Krieg mit der Sowjetunion (damals schon “Russians“) in Europa zu beginnen.

Demnach gab es am 22.03.1962 ein Gespräch im Weißen Haus (US-Präsident J.F. Kennedy, Generalstaatsanwalt Robert Kennedy, US-Staatssekretär, CIA-Chef, einem Berater für Nationale Sicherheit und dem Pentagon-Chef) - darüber, dass die USA ein oder mehrere sowjetische Kampfjets besorgen, mit denen dann US-Piloten False Flag Angriffe auf eine US-Militärbasis und Stützpunkte von NATO-“Verbündeten“ fliegen sollten, um den USA mediale Gründe für einen Krieg gegen die Sowjetunion u.a. auch in Europa zu liefern.

Diese Information hatte zuvor auch US-Schriftsteller Robert Dallek als Insiderinformation in seinem 2001 veröffentlichten Buch “An Unfinished Life: John F. Kennedy, 1917-1963“ publiziert. Nun wurden seine Insiderinfos komplett bestätigt.

Quelle-1: http://dailycaller.com/2017/11/19/jfk-files-us-contemplated-fake-soviet-attack-to-provoke-war/
Quelle-2: http://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/4742022

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March Against Monsanto


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Bei einem Routine-Scan fielen dem Security-Experten Chris Vickery riesige Daten-Container in die Hände, die das US-Militär zur Überwachung und Manipulation sozialer Netzwerke in der Amazon-Cloud gesammelt hat.

Chris Vickery von UpGuard staunte nicht schlecht, als er Amazons Cloud-Speicherdienst S3 nach offenen Türen abklopfte. Dort fand er unter den Namen “Centcom-Backup”, “Centcom-Archive” und “Pacom-Archive” drei riesige Datencontainer mit Überwachungsdaten aus sozialen Netzwerken rund über den Globus verteilt. Der Name CENTCOM steht für die militärische Leitung der US-Streitkräfte Cental Command. PACOM steht für Pacific Command, also den Teil der Streitkräfte, der sich um China, Asien und Australien kümmert.


https://www.heise.de/newsticker/meldung/Terabyte-grosse-Datencontainer-entdeckt-US-Militaer-ueberwacht-Soziale-Netzwerke-weltweit-3893569.html

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