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September 24 2017

September 23 2017

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Reposted fromdeviate deviate viaRekrut-K Rekrut-K

Un prof de Stanford explique pourquoi il y autant de connards en 2017 | Slate.fr

Un prof de Stanford explique pourquoi il y autant de connards en 2017 | Slate.fr
http://www.slate.fr/story/151670/multiplication-connards

Le professeur de management de Stanford Robert Sutton est connu pour avoir écrit en 2007 un livre intitulé Objectif zéro sale con. Dix ans plus tard, il revient avec un nouvel opus sur le sujet, The Asshole Survival Guide : How to Deal with People Who Treat You Like Dirt : un guide de survie pour gérer les connards, aussi bien au travail que dans la vie. L’ouvrage a été écrit avant l’élection de Donald Trump, mais Sutton pense que nous vivons actuellement une sorte d’âge d’or des connards. « Les comportements irrespectueux, blessants et méchants sont pires que jamais », expliquait-il récemment au New York Magazine.

* Les Néerlandaises dénoncent le sexisme des toilettes publiques * _ RTBF - 23 Septembre 2017 -…

Les Néerlandaises dénoncent le sexisme des toilettes publiques RTBF - 23 Septembre 2017 - Belga
https://www.rtbf.be/info/insolites/detail_neerlandaises-denoncent-le-sexisme-des-toilettes-publiques?id=9717103

« Pouvoir au pipi ! » : c’est sous ce slogan provocateur que des dizaines de Néerlandaises ont entrepris samedi d’utiliser des urinoirs pour dénoncer le manque de toilettes publiques adaptées aux femmes, une riposte à l’amende reçue par une femme qui avait uriné dans la rue.

Manque de toilettes adaptées aux femmes
Accroupies, se pinçant le nez ou portant des caleçons d’hommes : des Néerlandaises ont répondu à l’appel du groupe #zeikwijven (littéralement, « les nanas qui pissent ») à « se tenir prêtes près des urinoirs pour montrer de manière humoristique qu’il n’est pas possible pour les femmes de faire pipi de manière nette, propre et digne dans un urinoir conçu pour les hommes ».

Ce « premier jour national du pipi dans les urinoirs publics » , suivi par plus de 9.000 personnes sur Facebook, est né après la condamnation lundi de Geerte Piening à une amende de 90 euros pour avoir uriné en 2015 dans une allée à Amsterdam durant la nuit, alors que bars et cafés étaient fermés.
https://ds1.static.rtbf.be/article/image/1248x702/6/c/5/ddeebdeefdb7e7e7a697e1c3e3d8ef54-1506178768.jpg
Ce débat a eu d’autant plus d’écho que le juge a remarqué que Geerte aurait dû utiliser les urinoirs destinés aux hommes. « Ce n’est peut-être pas agréable, mais cela pourrait être possible », a-t-il conseillé, cité par le journal Het Parool.

La proposition du juge est une « absurdité » , estime Cathelijne Hornstra, l’une des initiatrices du mouvement, car aucune technique ne garantit l’intimité des femmes dans les urinoirs publics, alors qu’Amsterdam compte actuellement 35 urinoirs pour hommes et seulement trois toilettes publiques adaptées aux femmes.

 #toilettes #urinoirs #santé #femmes #sexisme #racisme #discrimination #misogynie #domination_masculine #patriarcat #domination #machisme #inégalités #Pays_Bas #Hollande #Amsterdam #Pipi

700 Milliarden € aus der Rentenkasse genommen !
8876 c0bb 500
Unsere 'GröKaZ' ("Größte Kamzlerin aller Zeiten") 
Reposted bymangoe mangoe

Syrer holt 4 Frauen, 23 Kinder nach Deuschland

Aus Montabaur wurde jüngst der Fall eines Syrers bekannt, dem mit 4 Frauen  und 23 Kindern  eine Familienzusammenführung zuteil wurde.

Unabhängig davon, wie man Tatbestände moralisch bewertet, ist es nie falsch, die nüchternen Zahlen zu kennen. Es ist jedem unbenommen nach Kenntnis zu befinden, es sei gut angelegtes Geld.

Ich habe der Bewertung zum einen die Regelungen zur Sozialhilfe zu Grunde gelegt und zum anderen aus der Liste der 20 am niedrigsten bezahlten Berufe in Deutschland den Platz 20: Handwerker, als Vergleichsmaßstab herangezogen.

Falls es Abweichungen geben sollte zu den Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz dürften diese marginal sein, zumal es nur darum geht, sich ein grobes Bild über die finanziellen Auswirkungen zu machen. Und spätestens nach Asyl-Anerkennung, was bei Syrern reine Formsache ist, greift das Sozialhilfegesetz.

Die Mütterrente von Nahles wurde hier nicht mitbedacht, obwohl bei 23 Kinder einiges zusammen kommen wird.

Interessant übrigens ist, dass man in Syrien eine so große Familie haben kann, ohne dass der Staat irgendetwas dazugibt - während man in Deutschland mit dem Modell 4 Frauen und 23 Kinder 30.030 € = (im Jahr 360.360 €) Geld- und Sachleistungen  leistungslos erhalten kann.

Bevor wir im Text weiter gehen: der interessierte Leser kann sich die Berechnungsgrundlage auf Anfrage zusenden lassen. Bitte beachten Sie, dass wegen des Sozialgeheimnisses Einzelheiten nicht in Erfahrung zu bringen sind, so dass Sachverhalte und Kosten teilweise nach der Lebenserfahrung zu schätzen waren.

Für den obigen, als Annäherung ermittelten, Betrag arbeiten bei einem durchschnittlichen Bruttolohn von 2.461 Euro immerhin 12,2 Handwerksgesellen. Auf den Nettolohn bezogen, der 1.596 € bei einem Handwerksgesellen in Steuerklasse 1 beträgt – denn die 30.030 € sind ja ein Nettobetrag – arbeiten  18,8 Handwerksgesellen.

Noch eine andere Betrachtung: bei 314,33 € Lohnsteuer zahlen 95,5 Handwerksgesellen ihre gesamte Lohnsteuer nur für die Kosten dieser syrischen Großfamilie.

Wieviel Arbeitszeit steckt in diesen Beträgen? Den Nettolohn gibt es für 146 Arbeitsstunden monatlich.

(Berechnung: 1.596 € plus 314,33 € Lohnsteuer = 1.910,33 € ergeben für 220 Arbeitstage p.a. : 12 = 18,33 Arbeitstage/mtl. à 8 Std. = 146 Arbeitsstunden/mtl)

Für die Lohnsteuer werden  (314,33 : 1910,33 x 314,33 =) 24 Stunden mtl. = 3 Arbeitstage gearbeitet.

Die 95,5 Handwerksgesellen "schenken" der syrischen Großfamilie Monat für Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen.

Wie mit einer Lupe legt der Fall die Fehlsteuerungen des deutschen Sozialstaats, der zu einem Wohlfahrtsstaat verkommen ist, offen. Er zeigt die organisierte Verantwortungslosigkeit, den Verstoß gegen das Leistungsprinzip (Privatisierung des Gewinns und Sozialisierung der Kosten).

Bisher waren es nur nüchterne Zahlen. Dazu kommt, dass die 95,5 unbekannten Spender morgens aufstehen, zu ihrer Arbeitsstelle fahren, die Stechuhr bedienen, sich ihre bei Wind, Regen, Kälte, Hitze erbrachten Leistungen beurteilen lassen müssen, die abends von der Arbeit zurückkommen, ihre eigenen Familien unterhalten, ihren Lohn zur Hälfte, durch den Arbeitgeber vom Staat erzwungen, gekürzt erhalten und aus dem Rest nebenbei etwas für die "kleinen Freuden des Lebens" mühsam zusammensparen.

Es kann meines Erachtens nicht richtig sein, dass jemand voraussetzungslos Verhältnisse schaffen kann, die von anderen erzwungen und ungefragt zu finanzieren sind. Es hat niemand das Recht, auf Kosten anderer seine Lebensgestaltung zu betreiben. Das Vorgenannte ist kein Plädoyer für die Abschaffung von Hilfe, Hilfe zur Selbsthilfe steht nicht zur Disposition – es ist aber Wissengrundlage, um entscheiden zu können, welche Form von Lebensentwürfen wir künftig finanzieren wollen und finanzieren können.

Fassadendemokratie und Tiefer Staat – Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter


Ein neues Buch aus dem Rubikon-Umfeld geht der Frage nach, welche Mechanismen es sind, die bewirken, dass von Demokratie im Lande lange schon keine Rede mehr sein kann. Zum ersten Mal im deutschen Sprachraum bündelt es - mit Beiträgen von Jörg Becker, Daniele Ganser, Bernd Hamm, Hansgeorg Hermann, Hannes Hofbauer, Jochen Krautz, Mike Lofgren, Rainer Mausfeld, Hermann Ploppa, Jürgen Rose, Werner Rügemer, Rainer Rupp, Andreas Wehr, Wolf Wetzel und Ernst Wolff - Analysen zum Tiefen Staat.

Keine Alternative mehr zur Alternative: So bunt ist die AfD!

Die AFD ist ein rassistisches, rechtsradikales Monstrum, das Einwanderer frisst, und die einzigen Migranten die sie wählen sind überhaupt Russlanddeutsche, die von Putin manipuliert werden.

Dieses Bild zeichnet der Großteil der Medienlandschaft und Politik von Deutschlands jüngster Ü5%-Partei.

Es ist ein Bild, das auf solchen monokausalen Pauschalisierung und Vereinfachungen beruht, die man sonst großspurig zu bekämpfen vorgibt.

 

Religiös motivierte Verfolgung geht in Deutschland weiter

„Ich bin anerkannte „politisch Verfolgte“ vom Islam und wähle AfD, denn wir haben keine Opposition mehr!“ schreibt Jesidin Ronai Chaker bei Facebook (https://www.facebook.com/1850156358539625/photos/a.1929643063924287.1073741829.1850156358539625/1952849628270297/?type=3&theater).

Sie ist eine von vielen nicht-muslimische Einwanderern, die in Deutschland einst Schutz vor der Jahrtausende Jahre alter Verfolgung ihrer Religionsgemeinschaften und Völker im Namen des Islam suchten, und nun mit dem Rücken zur Wand stehen.

Ein Christ, der aus dem Südosten der heutigen Türkei stammt, teilte uns kürzlich mit dieselbe Wahlentscheidung zu treffen.

„Wohin sollen wir denn noch fliehen, wenn hier der Islam hier alles übernimmt“, schrieb er noch.

Wie die beiden sehen viele nicht-muslimische Migranten in der Wahl der AfD am Sonntag die einzige Möglichkeit ein Zeichen gegen Verfolgung, Entrechtung, Islamismus und einen regelrechten muslimischen (Alltags-) Rassismus zu setzen, der sie hier längst eingeholt hat, und immer stärker, aggressiver bedroht. Ihnen ist nicht entgangen, dass sogar von der Politik gefördert, oder zumindest verharmlost, geschieht.

Anders als oft, z.B. durch die SPD-nahe Initiative „Correctiv“ propagiert, sind es eben unter den Einwanderern nicht „nur Russlanddeutsche“, die bei den Bundestagswahlen ihr Kreuz bei der „Alternative für Deutschland“ setzen werden.

Vielen bemerken, dass Politik und Medien weitestgehend jedes Maß verloren haben, wenn es um Migration und Integration geht, und mittlerweile über alle anderen Parteien hinweg Vertreter von Sichtweisen gefördert werden, vor denen sie und ihre Familien einmal Sicherheit und Schutz gesucht haben.

Über Schwächen der AfD sieht man dabei hinweg, und das ist absolut verständlich!

 

„Es geht darum, was wir in diesem Land noch alles erleben werden“

Wie so etwas im Alltag seit Jahrzehnten aussieht und sich immer mehr zuspitzt, beschrieb Jaklin Chatschadorian kürzlich.

Die Armenierin trat aufgrund der Islamismusnähe der CDU in Nordrhein-Westfalen aus der Union aus und ist derzeit parteilos.

Ihre Wort helfen des Weiteren den oben zitierten Satzes des Christen aus dem Südosten der Türkei zu verstehen. Sie prangert völlig zur Recht die Ignoranz der deutschen Mehrheitsgesellschaft gegenüber Schicksalen wie ihrem an, und appelliert umzudenken:

Hat dir, als Du (etwa) 5-6 Jahre alt warst, einer Deiner Freundinnen folgendes gesagt?
iiii Mein Vater hat gesagt, ihr esst Schweinefleisch.
iiii Wieso hast Du
 ein Kreuz am Hals? 
iiii Du bist keine Türkin?
iiii Du Ungläubige?

Hat Dir jemand in Deinem Beisein richtig verletzende Witze über Deine Herkunft oder Religion (die Du bereits sehr privat auslebst) erzählt und in einem Nebensatz beiläufig gesagt, DU seist ja gaaaaanz anders; gar „einer von uns“, nur der Rest hinter Dir sei halt einfach, und dafür könntest Du nichts, voll Sch….ße?

Hat Dich jemand, der Dir gerade eben erst von gemeinsamen Freunden (aus aller Welt) vorgestellt wurde, plötzlich am Kragen gepackt, und statt eines HALLO folgendes gesagt: HEY PASS AUF, ICH BIN AUS ASERBAIDSCHAN!

Hat Dein Vater Dich jedesmal, bevor Du aus dem Haus gehst, Dich darauf kontrolliert, ob die Kette mit dem Kreuz, die Dich beschützen soll, auch ja nicht sichtbar ist, unter Deinem Pullover?

Und all das in den 80/90ern….mitten in Deutschland?

Das ist nur ein kleiner (!) Ausschnitt aus meiner Kindheit und Jugend. Meine Erfahrungen aus der politisch aktiven Zeit sind hier noch nicht mal dabei.

Ja, ich hatte auch türkische, kurdische, arabische, pakistanische Freunde. Heute weit webiger als gestern. Ich hatte auch schöne Erlebnisse und Begegnungen. Und Nein, es sind nicht alle „so“.
Aber ich kenne eben auch jene, die SO sind. Und das viel besser als mir lieb ist.

Und genau die, die ich meine, feiert die deutsche Politik, lässt sie teilhaben, hält sie für Demokraten…..

Es geht letztlich nicht darum „was ich ach so schlimmes“ erlebte, es geht darum, was wir in diesem Land noch alles erleben werden.

https://www.facebook.com/jaklin.chatschadorian/posts/1634280796602249?pnref=story

 

Fluchtschicksale, die es offiziell nicht geben darf

Kurdin und Frauenrechtlerin Leyla Bilge wurde einst für ihren Verein Leyla e.V. (http://www.leyla-ev.com/) in der deutschen Presse hoch gelobt.

Seit sie Mitglied der AfD ist das vorbei und sie bekommt ausschließlich negative Presse. Als wenn das ihre Arbeit und ihren Einsatz schmählern würde…

 

Auch Perserin Laleh Hadjimohamadvali floh einst vor islamisch motivierter Verfolgung und ist heute Mitglied der AfD.

 

Man könnte nun eine ellenlange Liste mit engagierten, intelligenten und weltoffenen Migranten in der AfD machen, und z.B. den homosexuellen Griechen Alexander Tassis, den Serben Dubravko Mandic, Achille Demagbo aus Benin, den Perser Daryuch Bahramsoltani, und und und erwähnen.
Der Beitrag begann mit den Worten einer Wählerin, nun soll auch das letzte Wort ein Wähler haben.

Shoresh Mohammadi stammt aus dem Iran und wird die AfD wählen, denn auch musste seine Heimat einst wegen islamisch motivierter Verfolgung verlassen, und sieht sich angesichts der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung mit dem Rücken zur Wand.

 

Ob alle Genannten Recht haben, darüber lässt sich streiten. Stichhaltige Argumente jedenfalls bringen sie vor.

Es mag das Weltbild vieler erschüttern, aber am Sonntag AfD zu wählen, bedeutet für viele Menschen in Deutschland ein Zeichen gegen Minderheitenverfolgung und Islamismus zu setzen.

Merkel kriegt Gegenwind....

Stellen wir uns der Realität!..."Unsere sogenannten freiheitlichen Demokratien sind nichts anderes als Landwirtschaftsbetriebe die Menschenhaltung betreiben, um Arbeitsleistung zu ernten und als Hauptziel sehr viel Steuern zu kassieren. Unser Halter gibt uns gewisse Freiheiten, nicht weil er unsere Freiheiten als ein Recht das uns zusteht ansieht, sondern weil er seinen Ertrag und damit seinen Profit mit uns steigern will. So langsam verstehen wir die Natur dieses Gefängnisses, in das wir hineingeboren wurden!...

Der direkte Sklavenbesitz und das Leibeigentum ist durch das Mafia-Modell ersetzt worden. Die Mafia besitzt in der Regel nicht selber die Betriebe, die Angestellten und die Ressourcen. Sie schicken nur ihre Geldeintreiber jeden Monat zum Kassieren vorbei, um von den eigentlichen Eigentürmen ihren Anteil zu erpressen. Nichts anderes macht der Staat heute, in dem er Schutzgelderpressung betreibt. Er bietet uns Schutz an für den wir zahlen, dabei müssen wir nur von ihm selber beschützt werden.

Wir dürfen jetzt alle unsere eigenen Berufe wählen und es ist uns erlaubt einen eigenen Betrieb zu besitzen und zu führen, was unsere Produktivität enorm steigert und somit die Steuern und Abgaben, die wir an unsere Meister zahlen müssen, erhöht. Die wenigen Freiheiten werden uns nur zugestanden, weil wir so profitabler für unsere Besitzer sind. Das funktioniert so gut, geschichtlich gesehen sind die heutigen Abgaben am höchsten und dreiviertel des Jahres arbeiten viele nur für den Staat.

Eine sehr raffinierte Sklavenhaltung die hier betrieben wird, wenn der Sklave nicht mal merkt, dass er ein Sklave ist. Wie Johann Wolfgang von Goethe schon sagte: "Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein."

Freeman

Der große Flüchtlingsirrtum


Das Arbeitsmarktwunder für Flüchtlinge ist ausgeblieben. Denn das Gros der Neuankömmlinge bestand leider nicht aus syrischen Ärzten und Ingenieuren. Es war ein Scheitern mit Ansage.

Wie sich die Aussagen ähneln. Während der Automobilausstellung in diesen Tagen bekundete Dieter Zetsche seinen Willen, „Teil der Lösung“ eines gewaltigen Problems sein zu wollen. Vor zwei Jahren hatte der Daimler-Chef von der Frankfurter Bühne aus eine ganz ähnliche Botschaft in die Welt gesendet. Nur dass das Problem ein anderes war. Während die Autoindustrie heute unter dem gewaltigen Druck steht, mit dem in Verruf gerateten Verbrennungsmotor im Gepäck rasch Fahrt für die elektrisch angetriebene Zukunft aufnehmen zu müssen, gab es im Herbst 2015 nur ein Thema: die Flüchtlingskrise.

Nach der Entscheidung der Bundeskanzlerin zur Aufnahme der in Ungarn festgesetzten Menschen aus dem arabischen Raum fühlten sich Zigtausende eingeladen und machten sich auf den Weg über die Balkan-Route in Richtung Deutschland. Bis zum Jahresende waren es rund 900.000. Es war die Zeit, als der Staat die Übersicht verlor, wie viele Menschen ins Land strömten und wer die Neuankömmlinge waren. „Wir schaffen das“, selten hat ein Zitat der Kanzlerin die Bevölkerung so polarisiert wie ihr Ausspruch aus jenen Tagen.

Arbeitsmigranten brauchen eine Perspektive

In diese aufgeheizte Stimmung hinein sprach Automanager Zetsche damals in Frankfurt der Kanzlerin Mut zu und betonte sogar die Chance auf ein „neues Wirtschaftswunder“, die sich bei gelungener Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt ergebe. Er war damit keinesfalls alleine. Ökonomen rechneten eifrig vor, dass die unverhoffte Zufuhr an vornehmlich jungem Humankapital ein Segen für die alternde und schrumpfende deutsche Bevölkerung sei. Flüchtlinge als Antwort auf Fachkräftemangel und demographischen Wandel?

Das Fatale an dieser Gleichung ist, dass sie zwei Dinge miteinander verknüpft, die strikt voneinander getrennt gehören: die Migration aus humanitären Gründen und die Zuwanderung nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Erstere ist ein Akt internationaler Solidarität gegenüber verfolgten und bedrohten Menschen, Letztere aus Sicht des aufnehmenden Staates eine wichtige Stellschraube der Volkswirtschaft. Während Asyl ein Recht auf Zeit ist, muss qualifizierten Arbeitsmigranten eine dauerhafte Bleibeperspektive ermöglicht werden.

Fachleute warnten von Anfang an

Die Politik hat sich lange um diese Unterscheidung gedrückt. Erst im zu Ende gehenden Bundestagswahlkampf waren Stimmen wie die des FDP-Spitzenkandidaten Christian Lindner zu hören, der die befristete Bleibeperspektive des Asylrechts hervorhob und gleichzeitig die Bedeutung eines übersichtlichen Zuwanderungssystems unterstrich. Großkoalitionär wurde das Thema dagegen totgeschwiegen, aus Angst, mit einer Asyldebatte Wasser auf die Mühlen der AfD zu schütten.

Zwei Jahre nach dem großen Strom hat die Willkommenskultur von damals einer neuen Nüchternheit Platz gemacht. Echte Fachleute hatten von Anfang an gewarnt, wie schwierig die Integration von Flüchtlingen in eine hochgradig arbeitsteilige Volkswirtschaft auf dem Sprung ins digitale Zeitalter werden würde. Denn das Gros der Neuankömmlinge bestand aus Menschen mit unzureichenden Qualifikationen und fehlenden Deutschkenntnissen und nicht, wie in der überschwänglichen Berichterstattung gern der Eindruck erweckt wurde, aus syrischen Ärzten und Ingenieuren.

Viele Faktoren verhindern Integration

Derzeit haben rund 150.000 Menschen aus den Hauptasylländern eine sozialversicherte Arbeit in Deutschland gefunden, und das vor allem in Dienstleistungszweigen wie der Gastronomie, Reinigung, Logistik oder Zeitarbeit, die sonst gerne von linken Politikern als Schmuddelbranchen verunglimpft werden. Dem gegenüber stehen mehr als 200.000 arbeitslose und auf Hartz-IV-Leistungen angewiesene Personen. Eine weitere Viertelmillion ist ebenfalls arbeitssuchend, nimmt aber an Sprach- und Qualifikationskursen teil und taucht deshalb nicht in dieser Statistik auf, Tendenz steigend.

Schnelle Erfolge sind nicht in Sicht, im Gegenteil: Die Erfahrungen zeigen, dass viele Sprachkurse nicht mit dem gewünschten Niveau abgeschlossen werden. Oftmals tauchen die Teilnehmer irgendwann einfach nicht mehr auf. Zudem beklagt sich die Arbeitsagentur, dass einige Länder die Einhaltung der Wohnsitzauflagen nicht wirksam kontrollieren. Die Arbeitsplatzsuche ist zum Scheitern verurteilt, wenn ein Flüchtling plötzlich auf eigene Faust von Bayern ins Ruhrgebiet umzieht. Das Ein-Euro-Job-Programm von SPD-Arbeitsministerin Nahles für Asylbewerber in der Warteschleife hat sich als Flop enttarnt. Höchst bemerkenswert, dass sich für die einfachen Tätigkeiten in den Kommunen oftmals keine Kandidaten fanden – entweder mangels Eignung oder weil Asylbewerbern der Zuverdienst zu niedrig schien.

Neusprech : Bandenmässiger Betrug unter Vortäuschung falscher Tatsachen heisst jetzt IRRTUM .
Reposted bymangoe mangoe

Myanmar Government Vows to Address Refugee Crisis in Rakhine State, but Avoids Saying ‘Rohingya’

"Aung San Suu Kyi today demonstrated that she and her government are still burying their heads in the sand over the horrors unfolding in Rakhine State."

Myanmar Government Vows to Address Refugee Crisis in Rakhine State, but Avoids Saying ‘Rohingya’

"Aung San Suu Kyi today demonstrated that she and her government are still burying their heads in the sand over the horrors unfolding in Rakhine State."

Is Ex-Soviet Georgia Backsliding on Justice?

While Georgia still scores respectably in international rule of law rankings, public confidence in the justice system is dipping.
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